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Schimmelsanierung

Schimmel entsteht, wenn Wohnräume eine zu hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen. Das kann durch bauliche Gegebenheiten verursacht oder ein nicht ausreichendes Lüftungs- oder Heizverhalten. Von der betroffenen Stelle aus verteilen sich die Schimmelpilzsporen in der Luft und können so auch andere Oberflächen befallen. Schimmel im Wohnraum kann sowohl der Bausubstanz als auch der Gesundheit schaden. Daher sollte bei der Entdeckung eines Schimmelbefalls der Schaden so schnell wie möglich saniert werden.
Bei einer ökologischen Schimmelsanierung liegt der Fokus vorwiegend darauf, den Schimmel mithilfe von natürlichen Produkten, die die Gesundheit schonen, zu entfernen sowie der weiteren Ausbreitung vorzubeugen. Dabei wird eine feuchtigkeitsregulierende Oberfläche geschaffen, die keinen Nährboden für Pilze und Bakterien bietet.

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1. Schimmel entfernen

Der erste Schritt einer Schimmelsanierung ist immer die Entfernung des Schimmels. Dabei werden Sporen und Bakterien mithilfe von ökologischen Schimmelentfernern restlos beseitigt.

Zusammensetzung und Eigenschaften

Ökologische Schimmelpilzentferner enthalten meist Wasser, Desinfektionsmittel (z. B. in Form von Alkohol), aus pflanzlicher Herkunft stammende Säuren und weitere Zusatzstoffe. Die Inhaltsstoffe sind in der Regel biologisch abbaubar und umweltschonend. Außerdem sind die Schimmelentferner farblos, chlorfrei und leicht anzuwenden.

Anwendungsbereiche

Schimmelentferner sind für die Anwendung im Innenbereich auf allen Oberflächen geeignet. Einige Hersteller bieten auch Produkte für den Außenbereich oder spezielle Oberflächen, wie Holz oder Mauerwerk, an.

Verarbeitung

Vor der Anwendung des Schimmelentferners das Mittel probeweise auf eine unauffällige Stelle sprühen, um die Oberflächenverträglichkeit zu prüfen. Dann den Schimmelentferner auf die betroffenen Stellen auftragen und ein bis zwei Stunden einwirken lassen. Die notwendige Einwirkzeit ist den jeweiligen Produktinformationen zu entnehmen. Danach können Schimmelreste mit einem feuchten Tuch oder Schwamm oder einer Bürste entfernt werden.
Bei der Verwendung von Schimmelentferner sind immer eine Schutzmaske, Schutzbrille, Schutzhandschuhe und lange Kleidung zu tragen, um Reizungen und andere Gesundheitsschäden zu vermeiden. Außerdem muss der Wohnraum dabei gut belüftet sein und Sprühnebel darf nicht eingeatmet werden.

Entsorgung von Produktresten

Mit dem Mittel behandelte, abgelöste Materialien und eingetrocknete Reste können im Hausmüll entsorgt werden. Im Einzelfall sind die Herstellerangaben zu beachten.

 

2. Schimmel vorbeugen

Nachdem der Schimmel entfernt wurde, können schützende und präventive Maßnahmen gegen die Schimmelbildung umgesetzt werden. Dazu können als erstes Schimmelsanierputze undanschließend Kalk- oder Silikatfarben aufgetragen werden.

Zusammensetzung und Eigenschaften

Sanierputze bestehen aus mineralischen Inhaltsstoffen, so zum Beispiel Kalk, Sand oder Gestein. Dadurch hat der Putz basische Eigenschaften und verhindert die Ansiedlung von Schimmelpilzen, die allgemein einen sauren Lebensraum vorziehen. Zudem werden mineralische Bindemittel sowie Zusatzmittel und Vergütungsstoffe beigemischt. Anders als konventionelle Sanierputze enthalten die ökologischen Varianten keine Konservierungsstoffe oder Bestandteile, die Ausblühungen und Risse in der Oberfläche bewirken. Sanierputze haben eine offenporige Struktur, weshalb sie große Mengen an Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Die Diffusionsoffenheit begünstigt das Abtrocknen von feuchten Oberflächen und hemmt eine erneute Schimmelbildung.

Kalk- und Silikatfarben setzten sich aus Wasser, Bindemitteln (Kalk bzw. Kaliwasserglas), Pigmenten sowie Füll- und Hilfsstoffen zusammen. Wie Sanierputz sind auch sie diffusionsoffen und bilden somit eine deckende, aber feuchtigkeitsdurchlässige Schicht auf der Putzoberfläche, die Schimmel abweist.

Anwendungsbereiche

Im Innen- und Außenbereich können Sanierputze auf allen saugfähigen und festen mineralischen Untergründen aufgetragen werden. Kalk- und Silikatfarben sind ebenfalls für den Innen- und Außenbereich geeignet und haften nur auf mineralischen Untergründen.

Verarbeitung

Der Sanierputz benötigt einen trockenen, sauberen, festen und fettfreien Untergrund. Saugende Untergründe sollten vorgenässt und sandende Untergründe abgefegt werden. Daraufhin wird der Putz gemäß der Herstellerangaben angerührt und quellen lassen. Anschließend wird der Sanierputz mit einer Kelle aufgetragen und mit einem Schwammbrett verrieben. Die Auftragsstärke sowie die einzuhaltenden Trocken- bzw. Abbindezeiten sind den jeweiligen Produktinformationen zu entnehmen.
Nachdem der Putz vollständig getrocknet ist, kann die Farbe aufgetragen werden. Zuvor sollte eine Grundierung genutzt werden, um den Sanierputz zu festigen. Danach kann die Farbe gleichmäßig mithilfe einer Rolle, Bürste oder einem Spritzgerät verteilt werden.

Entsorgung von Produktresten

Die eingetrockneten Reste des Sanierputzes sowie der Farbe können in der Regel im Hausmüll entsorgt werden. Genaue Informationen zur Entsorgung finden sich im jeweiligen technischen Merkblatt.

1. Schimmel entfernen Der erste Schritt einer Schimmelsanierung ist immer die Entfernung des Schimmels. Dabei werden Sporen und Bakterien mithilfe von ökologischen Schimmelentfernern restlos... mehr erfahren »
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Schimmelsanierung

1. Schimmel entfernen

Der erste Schritt einer Schimmelsanierung ist immer die Entfernung des Schimmels. Dabei werden Sporen und Bakterien mithilfe von ökologischen Schimmelentfernern restlos beseitigt.

Zusammensetzung und Eigenschaften

Ökologische Schimmelpilzentferner enthalten meist Wasser, Desinfektionsmittel (z. B. in Form von Alkohol), aus pflanzlicher Herkunft stammende Säuren und weitere Zusatzstoffe. Die Inhaltsstoffe sind in der Regel biologisch abbaubar und umweltschonend. Außerdem sind die Schimmelentferner farblos, chlorfrei und leicht anzuwenden.

Anwendungsbereiche

Schimmelentferner sind für die Anwendung im Innenbereich auf allen Oberflächen geeignet. Einige Hersteller bieten auch Produkte für den Außenbereich oder spezielle Oberflächen, wie Holz oder Mauerwerk, an.

Verarbeitung

Vor der Anwendung des Schimmelentferners das Mittel probeweise auf eine unauffällige Stelle sprühen, um die Oberflächenverträglichkeit zu prüfen. Dann den Schimmelentferner auf die betroffenen Stellen auftragen und ein bis zwei Stunden einwirken lassen. Die notwendige Einwirkzeit ist den jeweiligen Produktinformationen zu entnehmen. Danach können Schimmelreste mit einem feuchten Tuch oder Schwamm oder einer Bürste entfernt werden.
Bei der Verwendung von Schimmelentferner sind immer eine Schutzmaske, Schutzbrille, Schutzhandschuhe und lange Kleidung zu tragen, um Reizungen und andere Gesundheitsschäden zu vermeiden. Außerdem muss der Wohnraum dabei gut belüftet sein und Sprühnebel darf nicht eingeatmet werden.

Entsorgung von Produktresten

Mit dem Mittel behandelte, abgelöste Materialien und eingetrocknete Reste können im Hausmüll entsorgt werden. Im Einzelfall sind die Herstellerangaben zu beachten.

 

2. Schimmel vorbeugen

Nachdem der Schimmel entfernt wurde, können schützende und präventive Maßnahmen gegen die Schimmelbildung umgesetzt werden. Dazu können als erstes Schimmelsanierputze undanschließend Kalk- oder Silikatfarben aufgetragen werden.

Zusammensetzung und Eigenschaften

Sanierputze bestehen aus mineralischen Inhaltsstoffen, so zum Beispiel Kalk, Sand oder Gestein. Dadurch hat der Putz basische Eigenschaften und verhindert die Ansiedlung von Schimmelpilzen, die allgemein einen sauren Lebensraum vorziehen. Zudem werden mineralische Bindemittel sowie Zusatzmittel und Vergütungsstoffe beigemischt. Anders als konventionelle Sanierputze enthalten die ökologischen Varianten keine Konservierungsstoffe oder Bestandteile, die Ausblühungen und Risse in der Oberfläche bewirken. Sanierputze haben eine offenporige Struktur, weshalb sie große Mengen an Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Die Diffusionsoffenheit begünstigt das Abtrocknen von feuchten Oberflächen und hemmt eine erneute Schimmelbildung.

Kalk- und Silikatfarben setzten sich aus Wasser, Bindemitteln (Kalk bzw. Kaliwasserglas), Pigmenten sowie Füll- und Hilfsstoffen zusammen. Wie Sanierputz sind auch sie diffusionsoffen und bilden somit eine deckende, aber feuchtigkeitsdurchlässige Schicht auf der Putzoberfläche, die Schimmel abweist.

Anwendungsbereiche

Im Innen- und Außenbereich können Sanierputze auf allen saugfähigen und festen mineralischen Untergründen aufgetragen werden. Kalk- und Silikatfarben sind ebenfalls für den Innen- und Außenbereich geeignet und haften nur auf mineralischen Untergründen.

Verarbeitung

Der Sanierputz benötigt einen trockenen, sauberen, festen und fettfreien Untergrund. Saugende Untergründe sollten vorgenässt und sandende Untergründe abgefegt werden. Daraufhin wird der Putz gemäß der Herstellerangaben angerührt und quellen lassen. Anschließend wird der Sanierputz mit einer Kelle aufgetragen und mit einem Schwammbrett verrieben. Die Auftragsstärke sowie die einzuhaltenden Trocken- bzw. Abbindezeiten sind den jeweiligen Produktinformationen zu entnehmen.
Nachdem der Putz vollständig getrocknet ist, kann die Farbe aufgetragen werden. Zuvor sollte eine Grundierung genutzt werden, um den Sanierputz zu festigen. Danach kann die Farbe gleichmäßig mithilfe einer Rolle, Bürste oder einem Spritzgerät verteilt werden.

Entsorgung von Produktresten

Die eingetrockneten Reste des Sanierputzes sowie der Farbe können in der Regel im Hausmüll entsorgt werden. Genaue Informationen zur Entsorgung finden sich im jeweiligen technischen Merkblatt.

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