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Lehmstreichputz

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1 von 5

Lehmstreichputz wird als natürlicher und ökologischer Anstrich immer beliebter, da er durch seine körnige Struktur Innenräumen eine wohnliche Atmosphäre verleiht und dabei völlig frei von synthetischen Bindemitteln und Zusatzstoffen ist. Insbesondere für Kinder sowie auch Erwachsene mit Allergiebeschwerden eignet sich die geruchsarme Strukturlehmfarbe hervorragend, da sie Schadstoffe aus der Luft absorbiert und für eine gesunde und beständige Luftfeuchtigkeit im Raum sorgt.

Zusammensetzung und Beschaffenheit

Die körnige Lehmfarbe setzt sich ausschließlich aus natürlichen Bestandteilen zusammen, die von Hersteller zu Hersteller leicht variieren können. Neben weißem Ton und Marmorsanden sind unter anderem Cellulosefasern, Pflanzenkasein (pflanzliches Eiweiß), Erd- und Mineralpigmente sowie ökologische Konservierungsmittel enthalten.

Lehmstreichputz ist geruchsarm und wirkt antistatisch. Durch den Ton und das Pflanzenkasein entsteht eine hohe Festigkeit bei dennoch matter und weicher Optik. Durch den hohen Festkörperanteil besitzt der Naturstreichputz ein gutes Deckvermögen und kann einfach und fast tropf- und spritzfrei verarbeitet werden. Der Basisfarbton von Lehmstreichputz ist weiß. Durch spezielle Farbpigmente in Pulverform oder dem sorgfältigen Einmischen von Lehmstreichputzmasse in Lehmfarbe der gewünschten Nuance kann der Farbton individuell abgetönt werden. Durch das einfache Abtönen der Strukturlehmfarbe entsteht eine breite Farbpalette, die nahezu für jeden Geschmack den passenden Ton bereithält.

Anwendung

Lehmstreichputz eignet sich zur Gestaltung von Innenräumen auf allen trockenen und saugfähigen Untergründen, mineralischen Flächen und Holz. Dazu gehören tragfähige Putze wie Lehmputz, Raufaser- und reine Papiertapeten sowie Malervlies, Gipskarton, Gipsfaserplatten und Beton. Die zu streichenden Flächen sollten frei von färbenden, kreidenden, losen und duschschlagenden Stoffen sein.

Nicht für das Auftragen von Lehmstreichputz geeignet sind Leimfarben, Kalkanstriche, Öl- und Latexfarben sowie Kunststoff, Metall, dauerfeuchte Untergründe und solche, die zu glatt bzw. nicht saugfähig sind.

Vorbereitung

Die zu streichenden Untergründe sind zunächst gründlich von alten Leimfarbenanstrichen, anderen ungeeigneten Altanstrichen, Tapetenleimresten und Ähnlichem zu befreien. Auch Schalölreste auf Beton und Sinterhaut müssen vor dem Überstreichen entfernt werden. Frische Kalkputze müssen mindestens vier Wochen durchtrocknen, bis die Lehmstreichfarbe aufgetragen werden kann. Sehr glatte Untergründe müssen für eine bessere Saugfähigkeit und Haftung des Lehmstreichputzes zuvor mechanisch aufgeraut werden. Mineralische Untergründe mit Schimmelbefall müssen zunächst gründlich gereinigt und behandelt werden, bevor ein Anstrich erfolgt. Somit kann ein späteres Durchschlagen und Ausweiten der Schimmelstellen vermieden werden.

Je nach Beschaffenheit des zu streichenden Untergrundes empfiehlt es sich, eine entsprechende Grundierung vorzunehmen, bevor der Lehmstreichputz aufgetragen wird. Insbesondere stark saugende und unbehandelte Untergründe, wie Putze, Gipskarton und Gipsfaserplatten sollten grundiert werden. Dies kann etwa mit verdünnter Lehmfarbe oder spezieller Kaseingrundierung vorgenommen werden.

Je nach Hersteller ist der Lehmstreichputz streichfertig erhältlich, wie beispielsweise von Volvox, oder als Pulver, welches vor der Verarbeitung mit Wasser angerührt werden muss, wie die Lehmstreichputze von Kreidezeit. Das erforderliche Verhältnis von Pulver zu Wasser und die jeweilige Einwirkzeit sind auf dem betreffenden Produkt beschrieben. Dasselbe gilt für das Abtönen des Streichputzes durch Farbpigmente. Bei streichfertigen Lehmstreichputzen ist zu beachten, dass die Farbnuancen der verfügbaren Farbtöne von Charge zu Charge leicht variieren können, da es sich um ein natürliches Produkt handelt. Bei größeren Flächen sollten daher Gebinde der gleichen Charge verwendet oder vor der Verarbeitung die benötigte Menge aus verschiedenen Chargen vermischt werden.

Selbst angerührter Lehmstreichputz sollte noch am gleichen Tag verarbeitet werden. Streichfertige Farbe hält sich etwas länger, wenn sie fest verschlossen, kühl aber unbedingt frostfrei gelagert wird. Ungeöffneter, fertiger Lehmstreichputz ist bei beschriebener Lagerung mindestens 6 Monate haltbar, das Pulver zum Selbstanrühren ist bei trockener Lagerung mindestens ein Jahr haltbar.

Verarbeitung

Die Temperatur von Lehmstreichputz sollte zum Verarbeiten mindestens 8 Grad Celsius betragen.  Das Auftragen der körnigen Naturfarbe kann mit einer mittelflorigen Farbrolle oder einer Fassadenbürste erfolgen. Dabei sollte der Lehmstreichputz satt und gleichmäßig im Kreuzgang, also in alle Richtungen, gestrichen werden. Im Anschluss sollte man mit der Rolle in eine Richtung abrollen, ohne neue Farbe aufzutragen. Bei der Verwendung einer Bürste können individuelle Strukturen herausgearbeitet werden, wodurch die Körnung an der Wand besonders gut zur Geltung kommt.

Für geübte Verarbeiter eignen sich auch Airless-Spritzgeräte mit einem Düsendruck von mindestens 200 bar zum großflächigen Auftragen der Farbe.

Durch die gute Deckkraft genügt meist ein Anstrich mit dem Naturstreichputz. Es ist jedoch zu bedenken, dass Lehmstreichputz während der Verarbeitung leicht durchscheinend sein kann und erst nach dem vollständigen Trocknen seine volle Deckkraft erreicht. Sollte der Untergrund farblich ungleichmäßig und in einem kräftigen Farbton sein, kann ein weiterer Anstrich erforderlich sein. Dieser kann, je nach Raumtemperatur und Luftfeuchte, nach 6 bis 12 Stunden erfolgen. Eine normale Raumtemperatur von etwa 20 Grad Celsius ist optimal zum Durchtrocknen der Farbe innerhalb von 24 Stunden.

Entsorgung von Produktresten

Die verwendeten Werkzeuge sollten unmittelbar nach dem Gebrauch mit warmem Wasser und Seife gereinigt werden.

Übrig gebliebene Farb- und Pulverreste dürfen nicht in das Abwasser gegeben werden, um das Absetzen in den Abwasserrohren und deren Verstopfen durch das Material zu vermeiden. Da es sich um natürliche und ökologische Inhaltsstoffe handelt, können Produktreste ohne Probleme kompostiert werden. Bereits eingetrocknete Reste können in den Hausmüll gegeben werden. Die leeren Produktverpackungen sollten entsprechend den örtlichen Vorschriften der Wertstoffsammlung entsorgt werden.

Lehmstreichputz wird als natürlicher und ökologischer Anstrich immer beliebter, da er durch seine körnige Struktur Innenräumen eine wohnliche Atmosphäre verleiht und dabei völlig frei von... mehr erfahren »
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Lehmstreichputz

Lehmstreichputz wird als natürlicher und ökologischer Anstrich immer beliebter, da er durch seine körnige Struktur Innenräumen eine wohnliche Atmosphäre verleiht und dabei völlig frei von synthetischen Bindemitteln und Zusatzstoffen ist. Insbesondere für Kinder sowie auch Erwachsene mit Allergiebeschwerden eignet sich die geruchsarme Strukturlehmfarbe hervorragend, da sie Schadstoffe aus der Luft absorbiert und für eine gesunde und beständige Luftfeuchtigkeit im Raum sorgt.

Zusammensetzung und Beschaffenheit

Die körnige Lehmfarbe setzt sich ausschließlich aus natürlichen Bestandteilen zusammen, die von Hersteller zu Hersteller leicht variieren können. Neben weißem Ton und Marmorsanden sind unter anderem Cellulosefasern, Pflanzenkasein (pflanzliches Eiweiß), Erd- und Mineralpigmente sowie ökologische Konservierungsmittel enthalten.

Lehmstreichputz ist geruchsarm und wirkt antistatisch. Durch den Ton und das Pflanzenkasein entsteht eine hohe Festigkeit bei dennoch matter und weicher Optik. Durch den hohen Festkörperanteil besitzt der Naturstreichputz ein gutes Deckvermögen und kann einfach und fast tropf- und spritzfrei verarbeitet werden. Der Basisfarbton von Lehmstreichputz ist weiß. Durch spezielle Farbpigmente in Pulverform oder dem sorgfältigen Einmischen von Lehmstreichputzmasse in Lehmfarbe der gewünschten Nuance kann der Farbton individuell abgetönt werden. Durch das einfache Abtönen der Strukturlehmfarbe entsteht eine breite Farbpalette, die nahezu für jeden Geschmack den passenden Ton bereithält.

Anwendung

Lehmstreichputz eignet sich zur Gestaltung von Innenräumen auf allen trockenen und saugfähigen Untergründen, mineralischen Flächen und Holz. Dazu gehören tragfähige Putze wie Lehmputz, Raufaser- und reine Papiertapeten sowie Malervlies, Gipskarton, Gipsfaserplatten und Beton. Die zu streichenden Flächen sollten frei von färbenden, kreidenden, losen und duschschlagenden Stoffen sein.

Nicht für das Auftragen von Lehmstreichputz geeignet sind Leimfarben, Kalkanstriche, Öl- und Latexfarben sowie Kunststoff, Metall, dauerfeuchte Untergründe und solche, die zu glatt bzw. nicht saugfähig sind.

Vorbereitung

Die zu streichenden Untergründe sind zunächst gründlich von alten Leimfarbenanstrichen, anderen ungeeigneten Altanstrichen, Tapetenleimresten und Ähnlichem zu befreien. Auch Schalölreste auf Beton und Sinterhaut müssen vor dem Überstreichen entfernt werden. Frische Kalkputze müssen mindestens vier Wochen durchtrocknen, bis die Lehmstreichfarbe aufgetragen werden kann. Sehr glatte Untergründe müssen für eine bessere Saugfähigkeit und Haftung des Lehmstreichputzes zuvor mechanisch aufgeraut werden. Mineralische Untergründe mit Schimmelbefall müssen zunächst gründlich gereinigt und behandelt werden, bevor ein Anstrich erfolgt. Somit kann ein späteres Durchschlagen und Ausweiten der Schimmelstellen vermieden werden.

Je nach Beschaffenheit des zu streichenden Untergrundes empfiehlt es sich, eine entsprechende Grundierung vorzunehmen, bevor der Lehmstreichputz aufgetragen wird. Insbesondere stark saugende und unbehandelte Untergründe, wie Putze, Gipskarton und Gipsfaserplatten sollten grundiert werden. Dies kann etwa mit verdünnter Lehmfarbe oder spezieller Kaseingrundierung vorgenommen werden.

Je nach Hersteller ist der Lehmstreichputz streichfertig erhältlich, wie beispielsweise von Volvox, oder als Pulver, welches vor der Verarbeitung mit Wasser angerührt werden muss, wie die Lehmstreichputze von Kreidezeit. Das erforderliche Verhältnis von Pulver zu Wasser und die jeweilige Einwirkzeit sind auf dem betreffenden Produkt beschrieben. Dasselbe gilt für das Abtönen des Streichputzes durch Farbpigmente. Bei streichfertigen Lehmstreichputzen ist zu beachten, dass die Farbnuancen der verfügbaren Farbtöne von Charge zu Charge leicht variieren können, da es sich um ein natürliches Produkt handelt. Bei größeren Flächen sollten daher Gebinde der gleichen Charge verwendet oder vor der Verarbeitung die benötigte Menge aus verschiedenen Chargen vermischt werden.

Selbst angerührter Lehmstreichputz sollte noch am gleichen Tag verarbeitet werden. Streichfertige Farbe hält sich etwas länger, wenn sie fest verschlossen, kühl aber unbedingt frostfrei gelagert wird. Ungeöffneter, fertiger Lehmstreichputz ist bei beschriebener Lagerung mindestens 6 Monate haltbar, das Pulver zum Selbstanrühren ist bei trockener Lagerung mindestens ein Jahr haltbar.

Verarbeitung

Die Temperatur von Lehmstreichputz sollte zum Verarbeiten mindestens 8 Grad Celsius betragen.  Das Auftragen der körnigen Naturfarbe kann mit einer mittelflorigen Farbrolle oder einer Fassadenbürste erfolgen. Dabei sollte der Lehmstreichputz satt und gleichmäßig im Kreuzgang, also in alle Richtungen, gestrichen werden. Im Anschluss sollte man mit der Rolle in eine Richtung abrollen, ohne neue Farbe aufzutragen. Bei der Verwendung einer Bürste können individuelle Strukturen herausgearbeitet werden, wodurch die Körnung an der Wand besonders gut zur Geltung kommt.

Für geübte Verarbeiter eignen sich auch Airless-Spritzgeräte mit einem Düsendruck von mindestens 200 bar zum großflächigen Auftragen der Farbe.

Durch die gute Deckkraft genügt meist ein Anstrich mit dem Naturstreichputz. Es ist jedoch zu bedenken, dass Lehmstreichputz während der Verarbeitung leicht durchscheinend sein kann und erst nach dem vollständigen Trocknen seine volle Deckkraft erreicht. Sollte der Untergrund farblich ungleichmäßig und in einem kräftigen Farbton sein, kann ein weiterer Anstrich erforderlich sein. Dieser kann, je nach Raumtemperatur und Luftfeuchte, nach 6 bis 12 Stunden erfolgen. Eine normale Raumtemperatur von etwa 20 Grad Celsius ist optimal zum Durchtrocknen der Farbe innerhalb von 24 Stunden.

Entsorgung von Produktresten

Die verwendeten Werkzeuge sollten unmittelbar nach dem Gebrauch mit warmem Wasser und Seife gereinigt werden.

Übrig gebliebene Farb- und Pulverreste dürfen nicht in das Abwasser gegeben werden, um das Absetzen in den Abwasserrohren und deren Verstopfen durch das Material zu vermeiden. Da es sich um natürliche und ökologische Inhaltsstoffe handelt, können Produktreste ohne Probleme kompostiert werden. Bereits eingetrocknete Reste können in den Hausmüll gegeben werden. Die leeren Produktverpackungen sollten entsprechend den örtlichen Vorschriften der Wertstoffsammlung entsorgt werden.

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