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STEICO

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Produkte von Steico

Steico

Die STEICO SE wurde 1986 gegründet und zeichnet sich vor allem durch die Kombination von Dämmstoffen (häufig Dämmplatten) und Befestigungs-Systemen (häufig für Einblasdämmung) aus. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als europäischer Marktführer im Bereich der Holzfaserdämmung.

Zentral für diesen Anbieter ist der Werkstoff Holz. Das ressourcenschonend abgebaute Holz für Steico-Produkte ist FSC zertifiziert und stammt aus den umliegenden Wäldern der Produktionsstandorte in Frankreich und Polen. Lange Transportwege werden so vermieden. Der Anspruch, nachhaltige Holzfaserprodukte herzustellen, ist auch messbar, denn alle Steico-Produkte werden durch einen Zertifizierungstest geprüft. Dabei wird jedes Produkt sowohl intern, als auch extern von TÜV Süddeutschland, Institut für Baubiologie Rosenheim, PEFC und dem Institut für Bauen und Umwelt nach baubiologischen und ökologischen Maßstäben getestet. Neben diesen positiven Testergebnissen haben einige Steico Dämmprodukte zusätzlich eine Bewertung von Öko-Test erhalten. Demnach überzeugten Steico zell und Steico therm die Öko-Test-Redaktion mit dem Gütesiegel „Sehr gut“.

Zusätzlich zu den Holzfaserdämmplatten, die diversen Anforderungsbereichen angepasst sind, vertreibt Steico ein Holzkonstruktionssystem, um den Dämmprodukten perfekten und langlebigen Halt am Mauerwerk bieten zu können. Ergebnis dieser innovativen Produkte ist eine Dämmung, die im Winter Wärme im Haus speichert und im Sommer vor Hitze schützt. Daneben schützen Steico Dämmstoffe auch vor Lärm von außerhalb und sind langlebig und widerstandfähig.

Herstellungsverfahren

Der Ausgangsstoff für Steico Holzfaserdämmplatten sind Resthölzer wie Schwarten (äußeres Holz vom Baumstamm) oder Spreißel (kleinere Holzstückchen). Die Holzart zur Produktion dieses Dämmstoffs ist das Nadelholz. Im ersten Schritt werden die noch groben Holzstücke zu Hackschnitzel verarbeitet und mit Wasserdampf aufgeweicht. Durch diesen Vorgang können die Holzfasern im nächsten Produktionsabschnitt zermahlen werden. Die nächsten Schritte im Verarbeitungsprozess sind abhängig vom gewünschten Holzfaserdämmprodukt.

Nassverfahren

Diese Methode zeichnet sich durch den Verzicht von chemischen Bindemitteln aus. Nach dem Zerfasern werden die Hackschnitzel mit Wasser zu einem Holzfaserbrei aufgeschlämmt. Aufgrund des holzeigenen und ökologischen Bindemittels Lignin entsteht in speziellen Formen ein zusammenhängendes Gemisch. Danach wird der Großteil des Wassers unter hohem mechanischen Druck aus dem Faserbrei herausgepresst. Nachdem das Gemisch in einem Kanal bei 160 – 220 °C getrocknet wurde, erfolgt der Zuschnitt. Dabei werden das gewünschte Format und die Profilierung berücksichtigt.

Trockenverfahren

Der Herstellungsprozess im Trockenverfahren beginnt mit dem Trocknen der zermahlenen Hackschnitzel. Daraufhin werden die Holzfaserflocken maschinell mit Leim getränkt. Danach werden die beleimten Holzfaserflocken auf das gewünschte Format und Stärke ausgelegt. Mithilfe von Pressen wird der Holz-Leim-Brei in Form gebracht und mit einem Dampf-Luft-Gemisch zum vollständigen Durchtrocknen gebracht.

Dieses Verfahren funktioniert ohne das Aufschlämmen durch Wasser und dadurch nicht mit Lignin, sondern mit Leim als Bindemittel. Steico Dämmprodukte, die mit im Trockenverfahren hergestellt wurden, verfügen meist über bessere Dämmeigenschaften für den winterlichen Wärmeschutz als Steico Dämmprodukte, die im Nassverfahren gefertigt wurden.

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