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Produktinformationen "Kreidezeit Weichfaserputz"
Kreidezeit Weichfaserputz ist ein weißdeckender Spachtelputz, welcher einen Farbanstrich überflüssig macht. Der Putz ist vielfältig strukturierbar und haftet auf fast alles Untergründen. Dennoch lässt er sich mit Wasser leicht wieder entfernen, wodurch er besonders für Mietshäuser und -wohnungen geeignet ist. Seine akustisch dämpfenden und diffusionsoffenen Eigenschaften machen den Weichfaserputz zu einer guten Wahl für jeden Wohnbereich. Zusätzlich besticht der Weichfaserputz durch seine Geruchslosigkeit und warme Oberfläche, welche außerdem unebene Untergründe ausbessern kann, wodurch der Putz auch bei Altbausanierungen gut zum Einsatz kommen kann.
Anwendungsbereich
Kreidezeit Weichfaserputz ist ein Spachtelputz für den Innenbereich, welcher auf nahezu allen tragfähigen Untergründen haftet. Lediglich für Feuchträume ist der Putz aufgrund seiner Wasserreversibilität nicht geeignet. Für Feuchträume empfehlen wir die Benutzung von Kalk Haftputz oder Kalk Haftputz fein.
Farbton
Das Produkt ist weiß und gut deckend. Nach Belieben kann der Putz mit Pigmenten abgetönt werden. Dazu werden bis zu 10 % Pigmente mit etwas Wasser angeschlämmt und dann gründlich dem Putz untergemischt.
Verbrauch und Reichweite
Bei einer Auftragsstärke von 2,5 mm liegt der Verbrauch bei etwa 1 kg pro m2. So ergeben sich für die verschiedenen Gebindegrößen folgende Reichweiten:
- 2,5 kg - 2,5 m2
- 20 kg - 20 m2
Verarbeitung
Vorbereitung des Untergrundes
Flächen, die nicht mit Weichfaserputz behandelt werden, sollten vor der Verarbeitung abgedeckt werden. Die zu bearbeitende Fläche muss sauber, trocken, saug- und tragfähig und frei von Fetten und durchschlagenden, sowie färbenden Inhaltsstoffen sein. Zu stark saugende Untergründe müssen im Vorfeld mit Kaseingrundierung vorbehandelt werden und alte nicht tragfähige Anstriche und Putze müssen entfernt oder ausgebessert werden. Zu glatte Untergründe müssen angeraut und schimmelbefallene Flächen mit Sodalauge (5 %) gereinigt werden.
Anrühren
Auf ein Kilogramm Putzpulver kommen 1,1 l Wasser, welche mit einem Quirl oder einer kräftigen Bohrmaschine vermengt werden. Nachdem der Putz 10 Minuten gequollen ist muss er nochmal durchgerührt werden und ist dann verarbeitungsbereit. Nach Bedarf können weitere 100 ml Wasser zur Verdünnung hinzugegeben werden.
Verarbeitungsbedingungen
Die Temperatur während der Verarbeitung sollte zwischen 5 und 20 °C betragen und es sollte für eine gute Belüftung gesorgt werden, um die Trocknung zu begünstigen.
Auftragen
Der Weichfaserputz wird mit einem Glätter etwa 1 - 5 mm dick aufgetragen und nach Wunsch noch strukturiert. Nach etwa 8 Stunden kann der Putz mit einer Fassadenbürste verwaschen und gefilzt oder mit einem Schwamm verrieben werden. Harte Kanten der Putzfläche können mit einer angefeuchteten Farbrolle ohne Druck überrollt werden, um weichere Kanten zu erzeugen.
Trockenzeit
Pro mm Auftragsstärke braucht der Weichfaserputz 24 Stunden zum Durchtrocknen.
Reparaturen und Entfernen des Putzes
Sollte es zu beschädigten Stellen am Putz kommen, so können diese mit Wasser besprüht werden, bis der Putz wieder weich ist und dann mit einem Glätter oder einem Spachtel ausgebessert werden. Falls nötig muss die Fläche nach der Antrocknung noch mit einem sauberen Pinsel oder einer Fassadenbürste verwaschen werden.
Der Putz lässt sich nach dem Einweichen mit Wasser auch einfach mit einem Spachtel wieder abnehmen. Noch vorhandene Putzreste können mit einem feuchten Schwamm abgewaschen werden.
| Anwendungsbereich: | Innenbereich |
|---|---|
| Bestellmenge: | Sack |
| Farbraum: | weiß |
| Untergrund: | Gipsplatten, mineralische Untergründe |