Fußbodenöle
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Was muss ein Fußbodenöl leisten?
Ganz allgemein dienen Holzöle dem Schutz des Holzes vor Belastung, Verschmutzungen und Feuchtigkeit, während das Holz offenporig bleibt und seine baubiologisch wertvollen Eigenschaften erhalten bleiben.
Je nach Belastungsgrad einer Oberfläche kommen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten und Öle in Frage und kaum eine Fläche wird in Wohnräumen so viel und so stark belastet wie Fußböden. Im Fußbodenbereich müssen also besondere Anforderungen an ein Holzöl gestellt werden: Das Öl muss der stetigen Belastung durch Begehung und schwere Möbelstücke standhalten können. Zusätzlich werden Böden regelmäßig gereinigt und kommen mit Wasser und Seife in Berührung, eine Kombination, der die geölte Oberfläche standhalten soll. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, dass Holzöle die DIN-Norm DIN 53 160 erfüllen, nach welcher ein Produkt schweiss- und speichelecht ist.
Anwendungsbereiche
Fußbodenöle tragen ihren Anwendungsbereich bereits im Namen: Sie eignen sich zur Erstbehandlung sowie zur Pflege von unbehandelten, geölten oder gewachsten Holzböden im Innenbereich. Aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit eignen sich viele Öle, die für Holzböden freigegeben sind aber auch für andere Holzoberflächen im Innenbereich, wie beispielsweise Möbel, Treppen und zum Teil auch Arbeitsplatten sowie Tür- und Fensterrahmen. Genaue Informationen zum Anwendungsbereich können dem jeweiligen technischen Merkblatt entnommen werden.
Verarbeitung
Bevor ein Holzboden mit Öl behandelt werden kann, muss er zunächst gründlich gereinigt werden. Dazu eignen sich spezielle Holzreiniger und Bodenseifen, welche in der Regel mit Wasser verdünnt mit einem Baumwollmopp aufgetragen werden. Dabei wird nebelfeucht und in Faserrichtung gearbeitet, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Nach der Reinigung muss der Boden komplett trocknen, bevor er für die Ölbehandlung vorbereitet wird.
Anschließend folgen drei Schleifgänge von grob bis fein, welche das Holz für die nachfolgende Ölung vorbereiten. Der dabei entstehende Staub muss gründlich und restlos abgesaugt werden, bevor anschließend das Holzöl mit einem Pinsel, einer Rolle oder einer Bodenmaschine mit weichem Pad aufgetragen wird. Vor und auch während der Verarbeitung sollte das Öl regelmäßig aufgerührt werden, um ein möglichst gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Gearbeitet wird in Wuchsrichtung des Holzes und in der Regel in zwei Arbeitsgängen. Nach jedem Arbeitsgang muss überstehendes Öl nach etwa 30 Minuten abgenommen oder verschlichtet werden, damit keine Ansätze entstehen oder sich Schichten auf dem Holz bilden. Je nach Herstellerangaben und Art des Öls ist der Boden nach dem Ölauftrag nach etwa 10 - 48 Stunden wieder begehbar. Die vollständige Aushärtung des Öls dauert jedoch meist länger, sodass der Holzboden idealerweise mehrere Tage trocknen sollte. Die ersten zehn Tage sollten weiterhin keine flächigen Abdeckungen, wie Teppiche oder Läufer auf den Boden gelegt werden, damit das Öl ungehindert aushärten kann. Sobald das Öl komplett ausgehärtet ist, ist der Boden belastbar und widerstandsfähig.
Einige Holzöle sind selbstentzündlich. Das bedeutet, dass mit dem Öl getränkte Pinsel und Arbeitsmaterialien bei der Trocknung Wärme abgeben und unter Umständen Feuer fangen können. Benutzte Arbeitsmaterialien müssen daher gut ausgebreitet an der Luft trocknen können oder luftdicht in feuerfesten Behältnissen (Gläser oder Blechdosen) gelagert werden.