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Wandlasur

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Livos SUNNO Binder Nr. 451
Livos SUNNO Binder Nr. 451
ab 11,80 € *
inkl. MwSt.

Voraussetzung für schöne Wandlasuren sind weiße, wischfeste Wände. Diese sorgt für viel reflektiertes Licht, welches besonders die leuchtenden farbigen Pigmente hervorhebt.

Die zweite Voraussetzung für gelungene Wandlasuren ist ein wenig saugfähiger Untergrund. Das kann man relativ einfach überprüfen. Wasser wird mit einer Lasurbürste auf die Wand gestrichen und danach das Eindringverhalten beobachtet. Wenn das Wasser schnell verschwindet, ist mit einen stark saugenden Untergrund zu rechnen und man muss mehr verdünnen. Im Normalfall kann die Verdünnung des Lasurbinders mit Wasser etwas großzügiger sein, als die nach Herstellerangaben vermitteln. Wenn das Wasser beim Überprüfen sichtbar von der Wand abperlt, wird mit einer geringen Verdünnung gearbeitet.

Die richtige Farbtonmischung mit Pigmenten zu erreichen ist gar nicht so leicht. Auf Papier oder Tapetenresten probiert man am besten vorher, das optimale Verhältnis zu erreichen, Eine zu lasche Lasur kann durch wiederholtes Auftragen gestärkt werden.

Es ist möglich, verschiedene Farbtöne in mehreren Schichten übereinander zu legen und so tolle Effekte zu erreichen. Dafür eignet sich die Technik der liegenden Achten am besten.

Voraussetzung für schöne Wandlasuren sind weiße, wischfeste Wände. Diese sorgt für viel reflektiertes Licht, welches besonders die leuchtenden farbigen Pigmente hervorhebt. Die zweite... mehr erfahren »
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Voraussetzung für schöne Wandlasuren sind weiße, wischfeste Wände. Diese sorgt für viel reflektiertes Licht, welches besonders die leuchtenden farbigen Pigmente hervorhebt.

Die zweite Voraussetzung für gelungene Wandlasuren ist ein wenig saugfähiger Untergrund. Das kann man relativ einfach überprüfen. Wasser wird mit einer Lasurbürste auf die Wand gestrichen und danach das Eindringverhalten beobachtet. Wenn das Wasser schnell verschwindet, ist mit einen stark saugenden Untergrund zu rechnen und man muss mehr verdünnen. Im Normalfall kann die Verdünnung des Lasurbinders mit Wasser etwas großzügiger sein, als die nach Herstellerangaben vermitteln. Wenn das Wasser beim Überprüfen sichtbar von der Wand abperlt, wird mit einer geringen Verdünnung gearbeitet.

Die richtige Farbtonmischung mit Pigmenten zu erreichen ist gar nicht so leicht. Auf Papier oder Tapetenresten probiert man am besten vorher, das optimale Verhältnis zu erreichen, Eine zu lasche Lasur kann durch wiederholtes Auftragen gestärkt werden.

Es ist möglich, verschiedene Farbtöne in mehreren Schichten übereinander zu legen und so tolle Effekte zu erreichen. Dafür eignet sich die Technik der liegenden Achten am besten.

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